Überzeugungen, Ziele, Grundsätze

Wofür setzt die Bürgergemeinschaft Bad Sassendorf sich eigentlich ein? Eine Frage, die wir Ihnen an dieser Stelle gerne beantworten möchten.

Als parteiunabhängiger Politiker setzen wir uns unabhängig von Wahlergebnissen für die Belange unserer Bürgerinnen und Bürger ein. Wir empfinden es als wichtig, sich wieder auf Werte zu konzentrieren, die in den Hintergrund gerieten. Dazu zählt die Stärkung der Demokratie und somit der Einsatz für eine starke Stimme der Bevölkerung. Nur wenn wir alle etwas tun, können wir etwas bewegen.

Lokalpolitik bedeutet, die Bedürfnisse eines Ortes in den Vordergrund zu stellen und dabei mit Langfristigkeit zu planen. Auch für Bad Sassendorf und die Region haben wir uns Ziele gesetzt, die wir mit den uns gegebenen Kräften fördern müssen.

In unserer politischen Arbeit möchten wir Wege aufzeigen und anschließend auch gehen, um uns zukunftssicher aufzustellen und so das Gemeinwesen weiter zu stärken. Wir freuen uns darauf, diese Aufgabe gemeinsam mit Ihnen umzusetzen!

 

 

Unsere vorrangigen Ziele für die Wahlperiode 2009/2014:
 
Förderung der Jugend- und Familienarbeit.
Hilfe bei der Umsetzung der Wünsche und Bedürfnisse der Jugendlichen.
Entscheidungen gemeinsam mit den Jugendlichen und jungen Familien treffen.
 
Erhaltung und Ausbau aller vorhandenen Kindergärten und Schulen - insbesondere Kindergarten „Tummelecke“ und Hauptschule.
 
Förderung von Handel und Gewerbe.
Stärkere Einbeziehung der heimischen Betriebe bei Auftragsvergaben.
Systematische Erschließung der Gewerbegebiete auch in den Ortsteilen.
 
Erhaltung und Ausbau des Gesundheitswesens bei gleichzeitiger Schaffung eines zweiten wirtschaftlichen Standbeines.
 
Förderung des Tourismus durch Erhalt einer attraktiven vielfältig strukturierten Landschaft.
 
Erhaltung der Eigenständigkeit unserer Gemeinde.

 

Unsere Grundsätze:

1. Die Bürgergemeinschaft verfolgt ihre Ziele auf dem Boden des Grundgesetzes und  lehnt den politischen Radikalismus ab.
2. Wir appellieren an das demokratische Verantwortungsbewusstsein aller Bürger bei der Ausübung ihrer Mitbestimmungsrechte; wir ermöglichen ihre Mitwirkung, ohne dass jemand sich zuvor einer Partei anschließen muss.
3. Die politische Willensbildung soll sich vom Bürger zu den gewählten Bürgervertretern vollziehen und nicht umgekehrt.
4. Das ständige Bemühen um eine bürgernahe Demokratie schließt die Bevorzugung einzelner Personen oder Bevölkerungsgruppen aus. Das trifft in besonderem Maße zu bei der Besetzung von Schlüsselstellungen (Besetzung von Fachausschüssen, Aufsichtsräten, Beiräten und Verwaltungsräten, Übernahme und Beförderung von Beamten, Einstellung von Kommunalangestellten und -arbeitern, Benennung von Schöffen und Schiedsmännern usw.)
5. Weil sachdienliche und bürgernahe Entscheidungen nur als Ergebnis des  Interessenausgleichs aller Beteiligten zu Stande kommen, stellen wir uns der Vorherrschaft von Einzelinteressen entgegen.
6. In der Kommunalpolitik darf nicht die Frage der Machtausübung den Ausschlag geben, sie muss frei sein von Partei- und Fraktionszwang. Nur die Logik der Dinge und der Wunsch nach  der sachgerechten Lösung bindet uns.



Haben Sie Fragen zu unseren Vorstellungen? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme! Kontakt